Basische Gemüsesuppe 

Der Körper hat ein selbstregulierendes Säure-Basen-Gleichgewicht, manche Bereiche benötigen saures Milieu (z.B. Magen, Dickdarm) andere Bereiche ein basisches

(z.B. Blut, Dünndarm). Streß und falsche (saure) Nahrung versetzt unseren Körper immer mehr in ein saures Milieu, der Körper muss aber Gleichgewicht halten und benötigt Basen. Wenn diese nicht in der Nahrung sind, holt er sich die Basen z.B. durch Mineralstoffe aus den Knochen. Somit sollten wir gerade in der Entgiftungszeit, weniger sauer sein, um den Körper nicht noch zusätzliche zu belasten.

 

Vor allem Wurzelgemüse ist basisch. Wählen Sie je nach Angebot und Vorlieben aus: Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Wurzelpetersilie, Rote Bete, Batate (Süßkartoffel), Sellerie

 

  • Und so geht's: 
    Je ein oder zwei Stück waschen, schälen und kleinschneiden (für ca. 2 Personen ca. 500g Gemüse).
  • In einem großen Topf 1 Eßl. Ghee erhitzen und die Gewürze ca. ¼ Teel. je Gewürz bzw. nach Geschmack und Vorliebe gemörsert hinzufügen (Kreuzkümmel, Bockshornklee, Pfeffer, Ingwer, Kurkuma,…) Achtung: Pulver erst zum Kochen hinzufügen.
  • Wenn die Gewürze gut duften bzw. Samen im Ghee springen dann die Gemüsestücke hinzufügen, kurz anschmoren und dann mit ca. 500 ml Wasser aufgießen.
  • Gemüse weich kochen, wenn nötig mit etwas Steinsalz abschmecken und wer möchte pürieren (leichter verdaulich).

        Ayurveda

        Apropos...

        • Vor dem servieren können auch frische Kräuter/ Wildkräuter (sind ebenfalls basisch) zur Verfeinerung eingesetzt werden. Z.B. für das Frühjahr besonders geeignet:

          Basilikum, Dill, Löwenzahn Majoran, Minze, Salbei, Thymian (fördert Verdauung), Brennessel (wirkt auskratzend/ Reinigung der Transportkanäle für den Abtransport der Schlacken)

           

              © Qeveda Heike Quendt, 2018.04