Verdauungsfördernd und Schärfe mildernd.
Rezept für „Einfachstes“ Raita
 


    Raita ist eine Joghurtbasis-„Beilage“ und passt zu vielen Gerichten. V.a. wenn es ein scharfes Gericht ist, mildert Raita die Schärfe ab. Die Vielfalt der Variationen ist spannend und man findet verschiedenste Rezepte. Allen gleich ist die verdauungsfördernde und darmpflegende Wirkung, durch die im Joghurt enthaltenen Milchsäurebakterien.

    Wichtig: zur Hauptmahlzeit essen, da Joghurt schwer verdaulich ist und nicht kombinieren mit Zitrusfrüchten, Tomaten, Beeren oder Bananen, das bringt Pitta aus dem Gleichgewicht, blockiert die Zirkulationskanäle und ist noch schwerer verdaulich.


    Leichter wird Raita durch entsprechende Gewürze wie z.B. Koriander, Kreuzkümmel oder Cayennepfeffer.

       

    Qeveda Grundrezept für Raita

    • Verhältnis in Summe:
      500 g Obst und/oder Gemüse mit 500 g Joghurt


    Zutaten

    • 150 g Möhren
    • 150 g Lauch
    • 100 g Zwiebel
    • 100 g Apfel


    Zubereitung

    • Alle Gemüse und Obst in Ghee anbraten bis zu einem zarten Biss.
    • Alle Gewürze dazugeben, gut mischen und dann etwas abkühlen lassen.
    • Dann mit Joghurt mischen.
    • Auch noch etwas warm schmeckt es gut und ist beruhigender als kalt aus dem Kühlschrank!

    • Versuche es auch mal mit

      • Gurke, Zucchini und Kürbis (typisch Herbst!)
      • Wurzelgemüse wie Sellerie, Pastinaken
      • Mango
      • frisch geriebener Ingwer
      • frische Kräuter: Petersilie, Koriander, Pfefferminze
      • oder auch mit Pflanzenjoghurt z.B. aus Kokos, Soja

      

          © Qeveda Heike Quendt, 2018.04